In dieser Reihe von Artikeln möchte ich angehende Heimmixologen dabei beraten, wie man sich effektiv eine kleine, aber feine Hausbar einrichtet. Im zweiten Teil geht es um die wichtigsten Werkzeuge, die man braucht, um vernünftige erste Schritte zu tun. Das wichtigste aller Werkzeuge überhaupt, man kann es gar nicht genug betonen, ist der Jigger. Schätzen„10 Flaschen Bier an der Wand – Die Hausbar, Kapitel 2: Das Handwerkszeug des Cocktailbastlers“ weiterlesen
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Zu Maien, zu Maien die Vögelchen singen – Münchner Hofbräu Maibock
Ich bin ein Fan des Münchner Biers. Augustiner, Löwenbräu, Spaten, Paulaner und Hacker Pschorr sind alles herrliche, süffige Biere – mit Sicherheit mit die besten der Welt, konzentriert auf eine Stadt. Das Publikum am Viktualienmarkt oder am Chinesischen Turm ist aber auch verwöhnt, und, wenn ich mich regelmäßig mindestens alle zwei Jahre dazugeselle, erwarte ich nichts„Zu Maien, zu Maien die Vögelchen singen – Münchner Hofbräu Maibock“ weiterlesen
Es muss nicht immer Whisky sein – Sasse Münsterländer Lagerkorn
Korn ist eine stark reglementierte Spirituose. Der Münsterländer Lagerkorn aus dem Hause Sasse macht es einem Neuling in dieser Spirituosensorte aber dennoch schwer, denn mit dem, was man sonst im Supermarkt an Korn zu kaufen erhält (oft direkt an der Kasse, in Griffnähe für die Wirkungstrinker), hat dieser Korn überhaupt nichts mehr zu tun. Was„Es muss nicht immer Whisky sein – Sasse Münsterländer Lagerkorn“ weiterlesen
Piraten sind keine Rumkenner – Captain Morgan Original Spiced Gold
Rum-Kenner machen sich oft lustig über diese Art Würzrums, oder sind indigniert, wie man sowas überhaupt trinken kann. Das ist natürlich kurzsichtig. So eine elitäre Sichtweise hat den Cognac und den Brandy für die jüngeren Generationen fast ins Aussterben getrieben, während aromatisierte Gins* und Vodkas das Feld der Partyspirituosen regelrecht überrannt haben. Gewiss ist Captain„Piraten sind keine Rumkenner – Captain Morgan Original Spiced Gold“ weiterlesen
Das süße Leben – Monin-Sirup „Weißer Rohrzucker“
In extrem vielen Cocktails findet sich Zuckersirup als Zutat; hin und wieder, bei englischsprachigen Rezepten, nennt sich das auch simple syrup. Mit dieser 0,7-l-Flasche eines Sirups auf Rohrzuckerbasis von Monin ist man als Cocktailmixer für eine ganze Weile ausgestattet – und die Haltbarkeit ist auch gut, selbst mit Ausgießer auf der Flasche nutze ich eine„Das süße Leben – Monin-Sirup „Weißer Rohrzucker““ weiterlesen
Die Kutte hat er sich verdient – Basil Hayden’s Kentucky Straight Bourbon Whiskey
Die Tendenz bei Whiskey wie auch bei Whisky geht zur Zeit in die Richtung, keine Altersangabe mehr auf die Flasche zu schreiben. Statt „8 years“ steht nun „artfully aged“ auf der Flasche des Basil Hayden’s Kentucky Straight Bourbon Whiskey; beim auch aus dem Hause Beam kommenden Knob Creek Rye steht in analogem Neusprech „patiently aged“.„Die Kutte hat er sich verdient – Basil Hayden’s Kentucky Straight Bourbon Whiskey“ weiterlesen
Pur kann man das eh nicht trinken – Das bedauernswerte Schicksal der Mischzutat
Rum hat einen Minderwertigkeitskomplex. Obwohl Rum eine der verbreitetsten und beliebtesten Spirituosengattungen ist, und kaum ein anderer Schnaps so gern in Cocktails und Longdrinks verwendet wird, ist Rum doch gleichzeitig auch etwas, das zumindest in Deutschland den Ruf hat, nicht pur getrunken werden zu können. In diesem Zuge möchte ich nicht auf die erstklassigen, hocharomatischen„Pur kann man das eh nicht trinken – Das bedauernswerte Schicksal der Mischzutat“ weiterlesen
Wer hat den Kokosschnaps geklaut? Kokosrum selbstgemacht, der erste Versuch
Ich bin immer dafür zu haben, auf natürliche Art und Weise Spirituosen zu aromatisieren. Ich habe schon Fat Washing versucht, was ziemlich in die Hose ging; das Räuchern von Getränken hat bessere Ergebnisse erzielt. Nun hier eine neue Idee. Eine beliebte Mischung ist Rum mit Kokosnussaromen. Verschiedene Hersteller bieten das schon flaschenabgefüllt an, das in„Wer hat den Kokosschnaps geklaut? Kokosrum selbstgemacht, der erste Versuch“ weiterlesen
Wie ein wilder Stier – Greene King Strong Suffolk Dark Ale
Ein Bier, das ins Auge sticht – das Etikett in mit der gekrönten Karikatur eines wilden Stiers in lila ist in jedem Bierregal auffällig. Ich finde es erfrischend; die deutschen Bierhersteller hängen immer noch sehr an ihren goldgeprägten Wappenetiketten aus dem 15. Jahrhundert, und trauen sich, bis auf die jungen, frechen Craftbeer-Brauer, nicht wirklich, so„Wie ein wilder Stier – Greene King Strong Suffolk Dark Ale“ weiterlesen
Willkommen im Club – Havana Club Añejo 3 Años Rum
Zunächst – der Havana Club Añejo 3 Años ist nur im erweiterten Sinne ein weißer Rum, wie sein Name schon eigentlich klarstellt, obwohl er meistens wie ein Weißrum verwendet wird. Das erkennt man auch, wenn man ihn gegen das Licht hält: eine leichte, hellblonde Farbe deutet die 3 Jahre an, die er im Fass lag.„Willkommen im Club – Havana Club Añejo 3 Años Rum“ weiterlesen