Kurz und bündig – Maisel & Friends Smoky IPA

Meine Kollegen sind verrückt danach, ich hab kein besonders extremes Verhältnis zum Grillen. Im Sommer, mit Freunden, gern, aber nur, wenn andere sich darum kümmern. Ich bringe dann lieber Sprit mit – jeder, wie er kann halt. Darum war mir Don Caruso eigentlich auch kein Begriff. Eine kurze Recherche bringt zum Vorschein, dass er den ältesten Grill-Blog im deutschsprachigen Raum hat. Ein Kollege also. Das Maisel & Friends Smoky IPA stellt das Ergebnis einer Zusammenarbeit eben jenes Don Caruso, mehrfacher deutscher Meister und sogar Weltmeister seiner Disziplin, mit der allseits geschätzten Bayreuther Brauerei dar.

Maisel & Friends Smoky IPA

Die Farbe ist direkt schonmal sehr einladend, ich mag es, wenn ein Bier mich so dunkel leuchtend anstrahlt. Eine minimale Trübung unterstützt diesen Effekt, durch sie muss man die vereinzelt aufsteigenden Bläschen aber eher suchen. Sie ergeben am Ende einen großblasigen Schaumkranz an der Glaswand, während in der Mitte dünne Inseln verbleiben. Der erste Eindruck, wenn man am Smoky IPA schnuppert, ist aber nicht Rauch, sondern Beeren. Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren. Etwas Mango und Honigmelone, ein Anflug von Thymian. Sehr fruchtig und angenehm.

Klar und eckig schon vom Antrunk an im Mundgefühl. Eine aletypische Cremigkeit ist zwar da, wird aber schnell von der deftigen Bittere (53 IBU) eingeholt und weggeräumt. Die Beerigkeit ist im Geschmack nicht mehr da, dafür Zitrusnoten, Limettenschale, Grapefruitsaft. Durch die Kantigkeit und die starke Karbonisierung sehr rezent. Insgesamt wirkt das Bier klar und sauber, mit 6,5% Alkoholgehalt auch kräftig, allerdings suche ich doch nach dem Rauch. Im Abgang kommt dann endlich der Namensgeber zum Vorschein. Nicht wie bei einem typischen Rauchbier, sondern mehr als angedeuteter Nachklang. Zusammen mit dem bittertrockenen Effekt am Gaumen hängt noch kurz eher die Vorstellung von mildem Rauch im Mundraum. Ich stelle mir vor, dass es ganz ausgesprochen hervorragend dazu geeignet ist, den Mund von all den fettigen, gewürzlastigen Aromen zu befreien, die ein guter Grillnachmittag mit sich bringt.

Erneut ein schönes Bier aus dem Hause Maisel & Friends – ich bezweifle, dass es ein Produkt von ihnen gibt, das mir nicht gefällt. Solides Handwerk und Kreativität kommen hier immer wieder zusammen; ich bin gespannt, wie die BrewBQ-Reihe weitergeht.

Offenlegung: Ich danke Maisel & Friends für die kosten- und bedingungslose Zusendung einer Flasche des Smoky IPA.

Kurz und bündig – Stone Go To IPA

Ich habe vor einiger Zeit einige Artikel begonnen, die ich aus irgendwelchen Gründen nie veröffentlicht hatte – es kam immer was anderes, interessanteres dazwischen. Diese hole ich nun Stück für Stück aus der Versenkung, und zeige sie nun. Ich überarbeite sie teilweise, aber an den Fotos erkennt man, dass sie aus einer früheren Schaffensphase stammen; ich bitte, die Qualität der Fotos zu entschuldigen. Für manche Produkte frische ich die Bilder auf, wenn ich meine, dass es sich lohnt, weil das Produkt so gut ist, dass ich es nochmal ins Glas hole.

Es ist schon eine tolle Sache, dass man heutzutage durch relativ normale Supermärkte schlendern kann, und sehr oft eine ganze Reihe von spannenden Bieren in den Regalen sieht. Vor 5 Jahren war das alles, was ich gerade besonders bei vielen Edekas in der Saarbrücker Gegend erlebe, völlig undenkbar. So ist es dann ganz selbstverständlich, dass man sich als kleines Feierabendbier halt keines der großen, neutral schmeckenden Fernsehbiere holt, sondern beispielsweise das Stone Go To IPA. Über die Dose als idealer Aufbewahrungscontainer für Bier habe ich bereits oft genug geredet, Stone Brewing zieht das Konzept stringent durch.

Stone Brewing Go To IPA

Passend zum Dosendesign ist das Bier sonnenblumengelb, leicht blass, nur leicht opalisierend. Schaum hält sich in Grenzen; Perlage ist aber auch nach einigen Minuten noch vorhanden. Der Geruch ist von Anfang an extrem fruchtig, sehr hopfig, das „Hop Bursting“ (ist das ein Synonym für Kaltstopfen?) hat offensichtlich gut funktioniert, der Hopfen explodiert geradezu. Da scheint mir aber gleichzeitig auch ein kleiner Fehlton nach Plastik zu sein.

Stone-typisch ist das Go To IPA sehr bitter schon im Antrunk, leicht im Körper, aromatisch-hopfenlastig. Ausgeprägte Zitronenschale, auch hier aber der kleine Plastik-Fehlton. Sehr frisch und rezent. Im Abgang bleibt es bitter, trocken, mitellang mit einigen Hopfenaromen, die lange nachklingen. Ein leichtes IPA mit 4,7% (daher wird das Bier auch als Session IPA gekennzeichnet) für Zwischendurch, mir fehlt etwas Volumen, aber sonst? Das trinkt sich gut, wenn man auf diese Art des Biers steht. Wie bei den meisten Stone-Bieren ist die Drinkability sehr gut, man darf hier keine Komplexitätsbombe erwarten, aber das ist ja auch nicht der Sinn hinter solch einem Bier.

Frisch gelagert – Hakushika Ginjo Namachozo

Die Reise im Sakeland geht weiter. Nach einem ersten Kontakt mit dem japanischen Reisbier hatte ich angekündigt, weitere Kategorien erkunden zu wollen – das soll hiermit geschehen.

Die Herstellung von Sake beinhaltet die Inokulierung der Reismasse mit Pilzen, Hefen und Bakterien („koji“). Diese verursachen enzymatische Reaktionen, die man nicht ungebremst weiterlaufen lassen will nachdem ein gewisses Stadium erreicht ist. Darüber hinaus soll dann auch die Fermentation gestoppt werden. Darum ist eine wichtige Komponente der Herstellung die Pasteurisierung („hiire“). Dazu wird die Flüssigkeit für rund 30 Minuten auf 60-65℃ erhitzt, was genau das erreicht. Normaler Sake wird einmal nach dem Pressen der Reismasse und einmal vor dem Abfüllen in Flaschen pasteurisiert.

Ich hatte bereits über einen Sake-Typ berichtet, bei dem das Pasteurisieren komplett weggelassen wird („Namazake“). Doch es gibt weitere Alternativvorgehen bezüglich dieses Schritts. Sake, bei dem man den ersten Hiire-Schritt übergeht, nennt man „Namachozo“ (wörtlich „frisch gelagert“). Also ist der hier nun besprochene Hakushika Ginjo Namachozo genau so ein nur einmal erhitzter Sake, der praktisch roh für 6 Monate gelagert wurde.

Hakushika Ginjo Namachozo

In der Flasche sieht die Farbe deutlich gelblich aus, doch das ist zum Teil durch die leicht gefärbte und matte Flasche selbst verursacht. Im Glas erkennt man, dass der Sake nur minimalst strohig ist. Man spürt beim Schwenken eine leichte Viskosität, das äußert sich dann auch in einem Beinchenteppich am Glasrand.

Die Nase ist interessant – sehr esterig, deutlich mehr, als bei den anderen Sakes, die ich bisher probiert habe. Vielleicht ist das der Einfluss des nur einfachen Pasteurisierens? Jedenfalls riecht man Ananas und vergorenen Pfirsich, leichte Anklänge an Hirsedestillate. Etwas Weißwein ist die Zwischenschicht, darunter finde ich eine milderdige Basis, und eine Idee von Plastikkleber.

Der Geschmack ist direkt sehr süß (der Sake Meter Value SMV, der etwas über die Süße/Trockenheit aussagt, beträgt +2.0), vom Antrunk bis zum Abgang. Das Mundgefühl ist weich, fast schon aufdringlich samtig. Man schmeckt, was man gerochen hat: vergorene Frucht, hauptsächlich Pfirsich und Ananas. Der Alkoholgehalt von 13,3% ist nun schmeck- und spürbar. Dieser Sake wirkt sehr fett und breit im Mund, voll und rund, hat aber dafür noch die saketypische Leichtigkeit.

Hakushika Ginjo Namachozo Glas

Der Abgang ist mittellang, mit einem Eisenton, hier wird der Hakushika Ginjo Namachozo nun langsam aber sicher trocken, ohne aber adstringierend zu werden. Eine leichte Ingwerhitze kommt auf, mit der die Verkostung ausklingt.

Wirklich etwas anderes – das ist was für den süßen Gaumen, es wirkt nicht so elegant und leicht wie andere, doppeltpasteurisierte Ginjos. Auch wenn man diese Art Sake eher kühl trinkt, zum ersten Mal verstehe ich nun, warum man Sake auch erwärmt trinken kann. Mit diesem hier werde ich es probieren, irgendwie fühlt er sich an, als würde das gut funktionieren.

Hier haben wir einen Sake, der sich in Drinks durchsetzen kann und nicht selbst von Eiswasser erschlagen wird. Im Gegenteil, die süße Komponente ist so stark, dass ich dies im Japanese Pear gern sogar noch betone mit etwas Birnenlikör. Die Spirituose, Wodka, ist dann aber nötig, um das Gesamtbild etwas zu klären. In dieser Zusammensetzung ein schöner After-Dinner-Drink.

Japanese Pear Cocktail


Japanese Pear
1½ oz Ginjo Sake
1½ oz Vodka
⅔ oz Williams-Birnen-Likör
1 Spritzer Peychaud’s Bitters
Auf Eis shaken.

[Rezept adaptiert nach Grand Pacific Blue Room]


Wie bei vielen Sakes ist die Flasche unauffällig, immerhin etwas mattiert. Der Schraubverschluss ist durch eine schöne goldene Kapsel geschützt. Das Etikett verrät offensichtlich ein paar Details, aufgrund mangelnder Japanisch-Kenntnisse muss ich aber leider darauf verzichten, diese zu verstehen. Ein Detail sticht deshalb hervor, weil es in arabischen Ziffern abgedruckt ist: Die Reispolierrate für diesen Sake ist 60% (ein üblicher Wert für einen Ginjo-Sake).

Der nächste logische Schritt wäre dann natürlich, noch einen Namazume auszuprobieren – also einen Sake, bei dem nicht der erste, sondern der zweite Hiire-Prozess ausgelassen wird, um das Thema Pasteurisierung abschließen zu können. Sobald ich mir einen organisiert habe, wird hier darüber berichtet werden.

Kurz und bündig – Salzburger Stiegl Goldbräu

Ich beginne hier mit einer kleinen Anekdote und einem running gag, der in Österreich scheinbar recht bekannt ist, was mir eine österreichische Exilantin hier in Saarbrücken an einem unterhaltsamen Abend erzählte. Was war das wichtigste Ereignis im Jahr 1492? Die Eröffnung der Stiegl-Brauerei in Salzburg. Ja, ein echter Schenkelklopfer, ich weiß. Lassen wir den Witz sich setzen und öffnen humorisiert den Drehverschluss des Stiegl Goldbräu.

Salzburger Stiegl

Optisch hübsch und typisch für ein Helles – kristallklar, ein wenig Schaum, den aber selbst die schön sichtbare und ausdauernde Perlage praktisch nicht am Leben erhalten kann. Geruchlich bleibt es relativ neutral, milde Hefe, etwas Getreide, ein Hauch Bitterhopfen. 5% Alkoholgehalt fallen weder positiv noch negativ auf.

Geschmacklich wird es dann aber doch überraschend voll, süßlich im Antrunk, sehr cremig, weich im Mundgefühl. Dabei aber frisch und leicht, edelherb, schön balancierte Säure. Gute Rezenz, mit einer Tendenz zum Abflachen mit ansteigender Trinktemperatur. Am Ende ein blumig-floraler Abgang mit leichten Fruchtkaugumminoten.

Ein leichtes, nettes Helles, das zwar wenig Charakter, aber dafür auch keine Kanten hat. Süffig und erfrischend, unterhaltsam für ein paar Momente – mehr aber leider auch nicht. Zum Glück gab es 1492 noch andere Ereignisse von größerer Tragweite.

Schnaps vom Dorf – Jiajiazhuang Fenjiu 9 (贾家庄汾酒9年)

Nachdem ich mit viel Genuss das neueste und beste Buch von Derek Sandhaus gelesen hatte, war mir selbst wieder mal nach etwas Baijiu. Zum Glück habe ich nach meinem Ausflug nach China zusammen mit Spirits Selection by Concours Mondial de Bruxelles an dem chinesischen Nationalgetränk keinen Mangel – diverse Flaschen haben es in mein Gepäck geschafft, tatsächlich hatte ich Sorge, dass mein Koffer platzt, weil mir noch am Flughafen zwei zusätzliche Flaschen in die Hand gedrückt wurden, die nicht eingeplant waren. Daher ist meine Heimbar nun, was Baijiu angeht, sicherlich eine der, wenn nicht DIE bestausgestattetste in Deutschland. Das macht mich durchaus etwas stolz. Sollte jemand jemanden kennen, der sich auch für Baijiu interessiert, ich freue mich auf Austausch.

Bereits im Hotel konnte ich gemütlich eine Flasche des Jiajiazhuang Fenjiu 9 (贾家庄汾酒9年) einpacken, wobei ich bereits dort Schwierigkeiten hatte, denn das geflissentliche Hotelpersonal hatte mir leider all das Verpackungsmaterial, das ich in kluger Voraussicht aus Deutschland bereits mitgebracht hatte, als Müll entsorgt. Es mussten also doch wieder die gebrauchten Klamotten und anderes, auf die Schnelle organisiertes Polstermaterial herhalten. Mangels Karton hatte ich Sorge, dass die hübsche, bauchige Flasche mit dem attraktiven Holzdrehverschluss darunter leiden würde, doch sie kam sicher in Saarbrücken an. Schnell jenen Deckel abgeschraubt, kurz über den Nachfüllstop geärgert, und dann ein Gläschen eingegossen.Jiajiazhuang Fenjiu 9 (贾家庄汾酒9年)

Es gibt nur wenige Baijius, die Farbe zeigen – meist eher experimentelle Holzreifungsversuche, auf jeden Fall aber extreme Exoten in der Welt der Tonkrugreifung. Man sieht, selbst 9 Jahre in Steingut geben kein bisschen Farbe ab, und auch keine Trübung. Die Nase ist angenehm, mild, sehr getreidig. Dazu kommen esterige Steinfruchtnoten, aber nicht übertrieben. Das erinnert mich überraschend deutlich an eine Mischung aus Korn- und Kirschbrand. Sehr attraktiv, und auch für die westliche Nase angenehm.

Das Mundgefühl ist weich, dabei aber von Anfang an staubtrocken. 42% sind für klassische Baijiu-Verhältnisse natürlich ein Scherz; doch will man außer den Chinesen auch andere Interessenten anlocken, muss man sich dem Geschmack der Welt etwas anpassen. Leichte Blumigkeit finde ich, schön ausgearbeitete Frucht – Aprikosen, Kirschen, Birnen. Voll und breit, und dabei salzig und würzig. Irgendwie wirkt der Jiajiazhuang Fenjiu 9 so gar nicht exotisch, das kann man dem Onkel nach dem bodenständig-deutschen Mittagessen servieren und muss nichts groß erklären.

Jiajiazhuang Fenjiu 9 (贾家庄汾酒9年) Glas

Der Abgang ist kurz, mild, warm und zieht einem die vielleicht noch übrige Spucke endgültig aus dem Mund. Ein sehr blumiger Jasmin-Nachhall, mit leichter Eukalyptuskühle, komplettiert das Gesamtbild, das ich sehr mag. Das ist ein sehr genehmer, kompatibler Baijiu – ideal für Einsteiger. Etwas mehr Komplexität, und ich wäre begeistert.

Ich habe Trader Vics Wahine genommen und den darin normal verbauten Wodka durch Leichtaroma-Baijiu ersetzt; natürlich habe ich dann versucht, mit meinen nicht vorhandenen Hawaiianisch-Kenntnissen dem Namen noch etwas Ostasiatisches zu geben – so wird aus der „Frau“ hoffentlich die Pākē Wahine, die „chinesische Frau“. Habe ich hier etwas linguistisch Absurdes verbrochen, weise man mich bitte darauf hin. Nimmt man dann noch einen aromatischen weißen Rum dazu (also z.B. etwas wie Veritas, nicht das neutrale Bacardi-Hochdestillat), kommt eine wirklich heiße Braut dabei raus…

Pākē Wahine Cocktail


Pākē Wahine
1 oz Fenjiu
1 oz ungereifter Rum
1½ oz Ananassaft
½ oz Zitronensaft
1 Spritzer Zuckersirup
Auf Eis blenden.

[Rezept adaptiert nach Trader Vic]


Es folgen nun noch ein paar Eindrücke aus der Stadt, aus der dieser Baijiu stammt. Die Region ist ein sehr beliebtes Touristenziel in Shanxi, und man begegnet vielen Reisenden – allerdings fast ausschließlich Chinesen. Als Ausländer ist man hier ein Ziel der Faszination, man wird immer wieder nach Fotos gebeten und es bilden sich kleine Grüppchen um den exotischen Laowai, der sich offensichtlich in diese Stadt verirrt hat. Dabei sind die Menschen freundlich, haben immer ein Lachen im Gesicht, und drängen niemals unangenehm.

Jia Village 1

Die Jia Street, direkt hinter dem Hotel gelegen, in dem wir als Gruppe von Spirits Selection by Concours Mondial de Bruxelles eine Woche intensiver Spirituosentests verbrachten, ist aber auch wirklich ein lohnenswertes Ziel für alle, die sich für das „alte China“ interessieren, das es sonst kaum mehr gibt – hier findet man ein kleines Straßennetz mit vielen Handwerksbetrieben und Imbissküchen, das im traditionellen Ming– und Qing-Stil ähnlich des ursprünglichen Dorfes erbaut wurde. Direkt anbei ist auch ein musealer Industriepark, der eine Stufe der Landesentwicklung später zeigt, mit vielen gut erhaltenen Industriegebäuden, alten Mao-Reverenzhallen und, so kombiniert wie es nur die Fengshui-gewohnten Chinesen können, schönen neuen augenschmeichelnden Kunstwerken und Landschaftsgärtnereien.

Jia Village 2

Ich habe noch den 18-Jährigen aus dieser Destillerie im Regal stehen. Nach der sehr positiven Erfahrung mit diesem Baijiu freue ich mich ausgesprochen auf die Verkostung des älteren Bruders. Natürlich lasse ich dabei auch meine Zeit in China noch einmal Revue passieren, und bin gespannt, ob ich es je mal wieder dorthin schaffen werde. Für den Baijiu würde sich es jedenfalls lohnen.