Archiv für den Monat August 2018

Jack Daniel's Gentleman Jack Titel

Ein feiner Mann – Jack Daniel’s Gentleman Jack

Ich hau gleich mal einen Satz zu anfang raus, der vielen echten und auch selbsternannten Highendspirituosennerds hin und wieder mal vorgebetet werden muss: Man sollte Standardqualitäten gut kennen und auch hin und wieder probieren, um höhere Qualitäten einschätzen und korrekt bewerten zu können. Es bringt nach meiner demütigen Meinung nichts, Spirituosen, die man noch gut in Supermärkten erweben kann und nicht ausschließlich über obskure Quellen in handbeschrifteten 5cl-Fläschen, naserümpfend zu ignorieren.

Viele Hersteller bieten natürlich für jeden Geschmack oder Geldbeutel eine Variante an, aus der man sich dann passend für seinen eigenen Bedarfslevel an Qualitätsversprechen ein Produkt wählen kann. Will man sich also dann doch zum Beispiel vom allgegenwärtigen schwarzweißgelabelten Basiswhiskey des Herstellers Jack Daniel’s auf ein etwas höheres Niveau heben, aber in der Familie bleiben, so stößt man schnell auf den Jack Daniel’s Gentleman Jack.

Das Besondere dieser Sorte ist ein Begriff, den man mehrfach auf den Etiketten der Flasche lesen kann – „Double Mellowed“, das heißt in diesem Fall, dass der Lincoln-County-Prozess, der für jeden Whiskey des Herstellers angewendet wird, zweimal durchgeführt wird. Der Gentleman Jack sickert also nicht nur einmal durch eine dicke Holzkohleschicht, was Ecken und Kanten aus dem Destillat entfernt, sondern gleich zweimal. Bringts was?

Jack Daniel's Gentleman Jack Flasche

Farblich finden wir ein helles Ocker, natürlich entstanden, denn Färbung ist bei Tennessee Whiskey verboten (weil jeder Tennessee Whiskey automatisch den Regeln eines Straight Bourbon folgen muss). Sehr hübsch verhält er sich im Glas, mit schöner Schwere, und entsprechenden Tropfen am Glasrand, die stellenweise fast stehenbleiben.

Der sehr typische Jack-Daniel’s-Geruch ist vom ersten Tropfen des Eingießens ins Glas präsent. Banane, Vanille, etwas würziger als der des weit bekannten Old No. 7, meiner Meinung nach. Erkennbar, aber mild, ist eine Lösungsmittelnote. Von allen Produkten des Herstellers empfinde ich den Geruch des Gentleman am angenehmsten.

Im Antrunk ist direkt ein extrem weiches Mundgefühl spürbar, das eine ganze Weile anhält. Süß, Vanillepudding, Zimtmilchreis, etwas Hefe im Geschmack. Sahnebonbons, weiße Schokolade. Der Gentleman Jack fühlt sich ausgesprochen ölig an und legt sich auf den Gaumen und die Zunge – das ist das, was einem im Gedächtnis bleibt. Im Verlauf kommt dann aber doch eine gewisse alkoholische Schärfe auf, zimtig und etwas brennend, man sieht hier, dass 40% Alkoholgehalt auch nur mittelmäßig eingebunden sind. Eine faszinierende Salzigkeit begleitet das ganze durchgängig.

Der Abgang ist mittellang, mit den bekannten Daniel’s-Aromen von Banane und Vanille. Ein leichtes Kribbeln verbleibt insbesondere auf der Zungenspitze. Die milde Würze und Vanille hängt dafür noch minutenlang nach – das ist sehr angenehm.

Ich weiß, das Glas, das ich für den hier präsentierten Cocktail verwendet habe, ist eins eines anderen Produkts. Ich empfinde es als eine etwas dämliche Diskussion, ganz ehrlich, ob ein Glas „passt“ oder „nicht passt“. Manche ikonischen Cocktails gehören vielleicht in einen speziellen Glastyp, ja, aber ob es nun eine Cocktailschale ist, die mit dem Logo eines Vodka-Herstellers oder eines Wermut-Herstellers bedruckt ist – mannomann, man muss schon ein echter Hardcorenerd sein, um sich daran zu stören; erlebt habe ich es schon, aber ich finde das lächerlich. Darum habe ich keine Schwierigkeiten, den Lemon Julep in einem oberflächlich unpassenden Glas zu servieren.

Lemon Julep


Lemon Julep
4 Minzblätter in einem Glas muddeln
2 oz Bourbon

¾ oz Elderflower Liqueur
1 oz Zitronensaft
¾ oz Zuckersirup
Im Glas bauen. Mit Crushed Ice auffüllen und leicht umrühren.
Mit Sprudel toppen.
[Rezept adaptiert nach TJ Vong]


Ich mag Sets, die ein Markenglas mitliefern, wie das, mit dem ich diese kleine 200ml-Flasche des Gentleman Jack erworben habe. Neben dem Glas, einem netten Gimmick, gefällt mir einfach die Dosis – eine größere Flasche kann man dann immer noch kaufen, wenn einem das Produkt mundet.

Im Fazit ist der Gentleman Jack mit Sicherheit ein großer Sprung vorwärts im Vergleich zum vergleichsweise dünnen Old No. 7-Massenprodukt, und ich verstehe die Idee, diesen Whiskey „Gentleman“ zu nennen – da ist wirklich ausgesprochen viel Weichheit und Flauschigkeit drin; das doppelte „Mellowing“ zahlt sich definitv aus. Aromatisch dagegen ist er zu einfach, zu unkomplex, als dass er auf Dauer begeistern könnte – für die, die einen Whiskey suchen, der „easy drinking“ und müheloses Genießen liefert, zusammen mit der Typizität des Jack-Daniel’s-Geschmacks, ist dieses Produkt aber genau das richtige.

Camba Hop Gun Dry Hop Brown Ale Titel

Kurz und bündig – Camba Hop Gun Dry Hop Brown Ale

Einer der tollsten Aspekte der Craftbierbewegung der letzten Jahre ist, dass man hierzulande nun auch Bierstile braut, die in Deutschland einig Pilsland unverdienterweise völlig unter den Tisch gefallen waren. Selbst bei den Bierultras, den Bayern, kann man sich so langsam trauen, etwas anderes als Weißbier herzustellen, auch wenn es dort immer noch einen Ticken schwerer ist als anderswo in Deutschland und der Welt. Camba zeigt mit dem Hop Gun Dry Hop Brown Ale, eingebraut auf satte 6,4% Alkoholgehalt und knackige 46 IBU, dass die obergärige Bierwelt auch bunt sein kann.

Camba Hop Gun Dry Hop Brown Ale

Nun, ein Brown Ale sollte mal braun sein, oder bin ich da zu naiv? Jedenfalls ist das Hop Gun braun, satt sogar, stark trüb bis fast zur Blickdichte. Schaum entsteht beim Eingießen üppig, so dass das Bier kaum ins Glas passt aufs erste Mal; danach fällt er aletypisch zusammen, es bleibt aber eine dünne Schicht feinen Rests übrig. Der Geruch ist stark hopfig, auch hier sollte für den Bierfreund die Ankündigung einer Trockenhopfung schon die Richtung bestimmen. Milde Frucht, Erdbeeren mit Sahne, Aprikosen, dazu Karamell – ich erkenne tatsächlich, selten passiert das in dieser Konsequenz, einige der Tasting Note-Vorgaben auf dem Etikett wieder.

Mildbitter, adstringierend, dabei mit einer leichten Cremigkeit im Mundgefühl – das ist der vorherrschende Ersteindruck im Mund. Der Hopfen liefert kaum etwas der Frucht geschmacklich ab, den wir in der Nase entdeckt hatten. Eine Säure, die ich persönlich als unpassend in diesem Bier empfinde, stört mich zwar, liefert aber Rezenz. Insgesamt wirkt das Bier frisch und hell, trotz der Farbe. Der Abgang ist aromatisch sehr kurz, durch die 46 IBU Bittere aber effektvoll. Trocken und herb erinnert mich das Hop Gun Dry Hop Brown Ale diesbezüglich fast schon an ein Pils – etwas mehr Körper hätte ich als angenehm empfunden.

Ein interessanter Schluck für den Craftbierfreund – es startet toll, und wird für mich dann aber immer schwächer. Persönlich werde ich mir daher keine weitere Flasche kaufen, die drei, die ich für diesen Test nutzte, reichen mir eigentlich.

Ron Elmilio Selected Blended Premium Rum Titel

Karibisches Klima – Ron Elmilio Selected Blended Premium Rum

Aktuell ist im Rumbereich wieder mal eine neue, hitzig geführte Diskussion im Gange – Alterung und Reifung von Rum in tropischem Klima vs. in europäischem Klima. Es gibt ja doch so einige Abfüller, die sich Fässer karibischen Rums kaufen und diese dann in Europa weiteraltern lassen, das bekannteste Beispiel ist wahrscheinlich Plantation. Natürlich macht es einen gewaltigen Unterschied, ob man ein Fass in einer Lagerhalle auf Barbados liegen hat, oder in einem Weinkeller in Frankreich – der Angels‘ Share ist im tropischen Klima oft um den Faktor 10 und mehr größer, aber auch die gesamte Interaktion mit Fassholz und Umgebung ist anders.

Wie gesagt, dies ist eine Diskussion, die aktuell recht neu ist, wie so viele Aspekte der Rumherstellung aktuell erstmals ernsthaft betrachtet und mit Expertenwissen unterfüttert werden. Daher war ich zugegebenermaßen etwas überrascht, im Pressetext zur Premiere des Ron Elmilio Selected Blended Premium Rum den Hinweis zu finden, dass die Bestandteile des Blends in tropischem Klima gereift wurden; ein Detail, das man nicht überall findet. Persönlich halte ich das für einen wichtigen Bestandteil eines Rums, der sich auf eine Herkunft beruft (hier: für meinen Geschmack viel zu generisch „Mittelamerika“), und stimme mit den auch in diesem Bereich vorpreschenden Richard Seale und Luca Gargano überein, dass es eigentlich vorgeschrieben sein müsste, dass ein Rum, wenn er sich auf eine geographische Region beruft, auch komplett in dieser Region hergestellt und gereift sein müsste. Nun, weg von der Metadiskussion hin zum tatsächlichen Rum des Tages!

Ron Elmilio Selected Blended Premium Rum

Laut eigener Aussage ist der Rum nicht mit Zuckerkulör gefärbt. Nun, dafür weist er eine sehr ansprechende goldene Tönung auf, mit sonnengelben Reflexen. Die Schwere, die er beim Schwenken im Glas zeigt, weiß auch zu gefallen, die dicken Schlieren komplettieren ein optisch sehr gelungenes Bild.

Die Nase im Glas entdeckt schöne Aromen – reife Ananas und Banane als Fruchtnoten, Marzipan, Walnuss und Kardamom. Ethanol ist im Untergrund erkennbar, wirkt aber nicht übermäßig lästig. Ein gewisser Hauch von Funkigkeit ist da, die für ein „Hoppla!“ bei mir sorgte – das hatte ich erstmal nicht erwartet. Insgesamt finde ich das ähnlich interessant wie die Optik, wenn das so weitergeht haben wir hier einen Treffer gelandet.

Im Mund kommt eine gewisse Ernüchterung auf. Die klebrige Süße beginnt schon im Antrunk, setzt sich im Verlauf ununterbrochen fort und steigert sich im Abgang zu einem pappigen Brei. Aromatisch finde ich überreife Ananas, Banane, Schokolade. Das Aroma, das gewiss vielschichtiger sein könnte,  wird leider von der überwältigenden Süße großteils plattgemacht; was sie aber leider nicht schafft, ist das kitzelnde Alkoholfeuer  auszubremsen.

Meine Messung per Spindel ergibt 31%, bei knapp 26° Flüssigkeitstemperatur bedeutet das in etwa grob 35-40g/L Zusätze. Das heißt, dieser Rum weist ähnliche Werte auf wie Botucal Reserva Exclusiva und liegt damit ebenso im starkgesüßten Bereich. Leider hat auch dieser Rum, wie fast alle starkgesüßten Rums, keine entsprechende Angabe auf dem Etikett. Sehr schade – ich erwarte die geplante Nährwerttabelle auch für Spirituosen mit Ungeduld.

Ron Elmilio Selected Blended Premium Rum Glas

Eine langsam einsetzende Bittere im Abgang korreliert so gar nicht mit der üppigen Süße, die zunehmende Alkoholschärfe ist überraschend bei nur 40%, und dadurch, dass kaum natürlicher Körper da ist, entsteht ein sehr unrundes, wackeliges Panoptikum an Eindrücken, die kein klares Bild aufkommen lassen. Im Nachhall muss man viel Spucke produzieren, um die Klebrigkeit vom Gaumen zu bekommen; etwas Bitterschokolade und Kaffee liefert die letzten, dann recht lang vorhandenen und gar nicht unangenehmen Überbleibsel im Mund.

Im Geschmacksfazit muss ich sagen, dass ich glaube, dass der Blend eventuell Potenzial hätte, da sind schon interessante Aromen vorhanden – wäre da nicht diese alles überdeckende Süße. Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass schon mit einer Halbierung des Zuckerzusatzes ein großer Schritt getan werden könnte, den Ron Elmilio für Rumfreunde spannender zu machen. In dieser Form kann ich ihn höchstens denen empfehlen, denen Süße wichtiger ist als Rundheit und echter Rumgeschmack.

Der Guyana Zombie hätte natürlich gemäß seinem Namen einen Demerara-Rum in sich. Tatsächlich weist der Ron Elmilio aber genug Schwere, Süße und Würze auf, um sich in diesem modernen Tiki-Drink wacker zu schlagen.

Guyana Zombie


Guyana Zombie
2 oz gereifter Rum
1 oz Ananassaft
1 oz Honigsirup
1 Teelöffel Cream of Coconut
½ oz Limettensaft
Alle Zutaten mit Crushed Ice blenden. In einem Glas mit frischem Crushed Ice servieren.
Mit einem Float aus Overproof-Rum und etwas braunem Zucker garnieren.

[Rezept nach A Mountain of Crushed Ice]


700ml hält die aparte braune Apothekerflasche mit Kunststoffkorken. Das Etikett ist insgesamt, abgesehen von den für meinen persönlichen Geschmack etwas abgedroschenen Symbolen von Anker und Fässern extrem inhaltsleer. Man findet praktisch keine Hinweise auf irgendwas, was dem Rumkenner wichtig wäre – keine Destillenangabe, nicht einmal eine Länderangabe (man muss schon den oben angesprochenen Pressetext heranziehen, um wenigstens an die sehr schwammige Aussage „mit sorgfältig selektierten Destillaten kleiner Brennereien aus Mittelamerika“ zu kommen). Auf eine Altersangabe wird ebenso verzichtet, und zwar aus dem spannenden Grund, dass man lieber keine angibt als eine täuscherische – auch diesbezüglich verlasse ich mich einfach mal auf die Aussage des Vertriebs. Bei einem Blend kann ich aber sehr gut damit leben, keine Altersangabe vorzufinden, das ist tatsächlich ehrlicher als manche Kundenfängerei. Dass der Rest des Marketingtexts in bester Storytelling-Manier die üblichen Seefahrer-Platitüden runterblubbert („Die lange verschollen geglaubte Handelsfregatte Elmilio dient als Namensgeber“), nun, das gehört leider mit zum Business – liebe Leute, verwendet Eure Energie doch besser darauf, etwas handfeste Information aufs Etikett zu packen, statt Euch so Zeugs aus den Fingern zu saugen.

Das gilt aber für sehr viele Rums, nicht nur für den Ron Elmilio. Wer also mittelamerikanische Aromatik und sehr viel Süße mag, und sich nicht an der Praxis des Nachsüßens stört, darf einen Blick riskieren. Ich für meinen Teil wäre an einer ungesüßten (oder deutlich weniger stark gesüßten) Variante durchaus interessiert.

Offenlegung: Ich danke myspirits.eu für die kostenlose Bereitstellung einer Flasche des Ron Elmilio.

Hanscraft & Co. & Stone Quince-Essential Hazy Ale Titel

Kurz und bündig – Hanscraft & Co. & Stone Quince-Essential Hazy Ale

Sie machen ihr Vorhaben wahr – Stone Brewing bringt nun innerhalb kürzester Zeit schon das zweite Bier in der „Uniqcan“ (eine Erklärung dazu ist in meinem Artikel zum ersten Uniqcan-Bier verfügbar) heraus. Dieses ist ein „Collaboration Brew“, wie sie seit einiger Zeit durchaus beliebt sind bei den hippen, jungen Brauern; Stone hat sich Hanscraft & Co. mit in die Dose geholt, und das etwas rumpelig benamte Hanscraft & Co. & Stone Quince-Essential Hazy Ale aus der Taufe gehoben.

Wie schon beim Vorgänger wurde für dieses Hazy Ale ein Fruchtpüree während der Fermentation eingesetzt – diesmal sind es, dem Namen nach nicht überraschend, 5% Quittenpüree, die den Weg ins Bier gefunden haben. Als wäre das nicht genug, findet man als Zutat noch Haferflocken. Der Bierstil des Hazy Ale mag dem einen oder anderen noch unbekannt sein – er wurde erst vor kurzem als offizieller Bierstil anerkannt. Spannend, ich erinnere mich noch deutlich an die Zeit, in der sauberes Pils oder Kristallweizen und ähnliches das Maß der perfekten Optik waren; so schwingt nun das Pendel in die andere Richtung.

Hanscraft & Co. & Stone Quince-Essential Hazy Ale

Die Farbe ist Eigelb, und bierstiltypisch ist es blickdicht, milchig trüb. Es ist hier wahrscheinlich die Mischung aus Weizen und Haferflocken, die die extrem stark ausgeprägte Trübung erreicht. Trotzdem sieht man eine sehr starke Perlage und deutliche Partikel, wahrscheinlich vom Quittenpüree. Sehr feiner Schaum bleibt lange dünn als Krone erhalten. Im Geruch dominiert kantiger Hopfen, viel Frucht ist entsprechend da. Die Quitte schafft es nur in Ansätzen, sich der Hopfengewalt entgegenzusetzen.

Hatte ich beim Stone Tangerine Express IPA noch etwas die fehlende Kante bemeckert, kann man das hier nicht mehr behaupten – das fühlt sich an wie ein Stone-Bier. Da ist viel Hopfenbittere, schöne Limette, etwas Grapefruit. Die Cremigkeit eines Ales ist immer noch da, aber die hohe Rezenz und die Frucht sorgt für tolle Erfrischung; insgesamt bewegt sich das Hazy Ale durchweg  im hohen Klangregister. 6,3% Alkohol sind nahezu perfekt eingebunden. Der Abgang ist frisch, mittellang, ideal im Bitter-Mild-Verhältnis (45 IBUs), und hier kommt die Quitte dann schön durch.

Das ist ein sehr attraktives Bier, in Kühlschranktemperatur getrunken bei 35° Außentemperatur war es ein Genuss sondergleichen. Auch an kühleren Tagen, bin ich mir sicher, bietet das Hazy Ale alles, was man sich von einem fruchtlastigen Ale erwarten kann im Überfluss. Toll gemacht, Hanscraft und Stone!

Offenlegung: Ich danke Stone Brewing für die kostenlose Zusendung von 2 Dosen des Hazy Ale.