Archiv für den Monat Juni 2018

Rum Nation Ilha da Madeira Natural Rum Agricole da Madeira Titel

Kurz und bündig – Rum Nation Ilha da Madeira Natural Rum Agricole da Madeira

Rhum agricole, das verbinden die meisten mit den französischen Überseekolonien. Doch die EU-Verordnung 110/2008, die einen Großteil der Vorgaben bezüglich Spirituosen der Union regelt, sieht vor, dass neben diesen auch eine dem europäischen Festland näher gelegene Insel den Begriff tragen darf – Madeira. Hier wird, als einziger Bereich des geografischen Europas (die Insel gehört zu Portugal und liegt noch halbwegs so nahe, dass man davon sprechen kann), tatsächlich auch Zuckerrohr angebaut, fast ausschließlich für den Eigengebrauch allerdings.

Bis vor einiger Zeit dämmerte der madeiranische Rum allerdings, zumindest in meiner Wahrnehmung, etwas vor sich hin. Im Zuge des gestiegenen Interesses an Rumneuheiten rücken nun auch solche Gebiete wieder in den Fokus – ich habe diverse Rumsorten aus Madeira ausprobiert, und werde sie in kleinen Häppchen hier präsentieren. Den Anfang macht ein ungereifter Rum; der Rum Nation Ilha da Madeira Natural Rum Agricole da Madeira.

Rum Nation Ilha da Madeira Natural Rum Agricole da Madeira

Die Farbe ist klar und sauber, ohne Trübung oder Einschlüsse. Im Glas schwingt er lebendig, nur mit leichter Viskosität. Am Glasrand ablaufende Beine bewegen sich langsam nach unten.

In der Nase meint man initial, den typischen Agricole-Geruch, den man von Martinique oder Guadeloupe kennt, wiederzuerkennen. Doch schnell kommt eine andere Komponente dazu, die eine stärkere Süße, eine höhere Fruchtigkeit andeutet – der Ilha da Madeira unterscheidet sich dann doch von den viel grasigeren französischen Verwandten, geht mehr in die Clairin-Richtung. Er darüberhinaus kann eine deutliche, alkoholische, stark getreidige Vodka-Note nicht verbergen – eventuell eine Folge der Destillation in einer nicht-traditionellen Column Still.

Im Mund ist letztere dann auch klar im Vordergrund. Getreide, Malz, nur ein Hauch von Frucht im Hintergrund – ich fühle mich an Korn erinnert, oder an Roggenvodka. Sehr warm, süß und rund im Eindruck. Eine milde Salzigkeit ergänzt das Bild, das insgesamt für einen ungereiften Rum erstaunlich dunkel und schwer daherkommt. 50% Alkoholgehalt machen sich durchaus bemerkbar, nicht unbedingt aber wirklich negativ. Der Abgang ist sehr feurig, heiß und scharf. Ist diese Schärfe verklungen, macht sie einem heißen, langen, malzigen Mundgefühl Platz. Beerenaromen klingen nach.

Es ist klar festzustellen, dass sich dieser Agricole-Rum von Madeira im Geschmack doch sehr deutlich von den Zuckerrohrsaftbränden aus der Karibik unterscheidet; Individualität ist natürlich eine gute Sache. Ich finde diesen ungereiften Inselportugiesen, der bei Rum Nation als Limited Release 2017 erscheint, durchaus interessant, ihm fehlt es für meinen Geschmack etwas an Komplexität und Spannung, doch das grundsätzliche Mundgefühl und die Aromatik wissen schon zu gefallen.

Offenlegung: Ich danke Rum Nation für die kostenlose Zusendung dieses Samples.

Bacardi 8 Años Titel

Summer Dreamin‘ – Bacardí 8 (Ocho) Años

Das „Bacardi-Feeling“ beschreibt ein Lebensgefühl. Natürlich lebt das alles von einer sehr guten Marketingmasche, mit Fernweh-Werbespots und einem sensationellen One-Hit-Wonder-Song, der, kaum angespielt, einen schon in die Karibik versetzt. Leider konnte man die tatsächliche Ausprägung dieses Gefühls dann meist nur mit anderen Rums kennenlernen – Bacardí hat unter Rumkennern nicht den allerbesten Ruf, sie leben von anspruchsloser, geschmacksarmer, billiger Massenware für den All-You-Can-Drink- und Happy-Hour-Markt. Dennoch muss man natürlich hin und wieder auch als Kenner einen Blick auf die Produkte der großen Rumindustrie werfen, und so setzte ich als Rumfreund alles auf eine Karte und legte mir den Bacardí 8 Años zu, ehrlicherweise in der vorschadenfrohen Erwartung, von diesem Experiment enttäuscht zu werden.

(Dieser Artikel ist eine Komplettüberarbeitung einer mehrere Jahre alten Rezension von mir).

Bacardi 8 Años Flasche

Farblich haben wir einen dunklen Ton vor uns, der gewiss nach 8 Jahren Fassreifung natürlich entstanden sein kann. Färbung ist vorhanden, etwas, was ich nicht befürworte, aber auch kein Kopfweh deswegen kriege – alle tun es, und es beeinflusst den Geschmack zumindest nicht.

Die Nase ist dagegen umso interessanter. Tabak, leicht rauchig, Lösungsmittel, Karamell, Vanille, Rosinen. Ein wirklich attraktiver Geruch, an den man sich gewöhnen kann. Im ersten Ansatz vom Mundgefühl her recht weich, rund und mild. Mit Verweildauer setzt ein mittleres Feuer den Mund in Brand (ich übertreibe etwas, es ist mehr ein zartes Brennen). Ich liebe diese Art Abwechslung, so lange das Feuer aromatisch bedingt ist, und nicht aus Alkoholschärfe entsteht. Nun ist der Rum plötzlich würzig und leicht nussig, und vielleicht sogar etwas kräuterig, insgesamt herrscht dennoch eine sehr süße und cremige Eindruck vor.

Der Abgang ist mittellang, Vanille und Tabak verbleiben etwas am Gaumen. Dazu eine milde Süße, die nicht hundertprozentig angenehm ist. Woher kommt die? Auch dieser Rum ist künstlich nachgesüßt. Die Messungen schwanken zwischen 12 und 20 g/L. Der „normale“ Bacardí Superior hat keinen künstlichen Zuckerzusatz – wie seltsamerweise oft sind es also die Pseudo-„Premium“-Marken innerhalb eines Sortiments, die gezuckert werden.

Mein Fazit – ja, so kann man sich täuschen. Sehr fruchtig und gleichzeitig rauchig; ein durchaus überraschender Geschmack für einen Rum. Er geht schon eher in die Tabak- oder Leder-Richtung, ist auf jeden Fall aromatisch und rund. Kein Aromenwunder natürlich, aber gut trink- und mixbar, insbesondere für den Preis, den man bezahlt.

Immerhin hat er Wucht, selbst z.B. in einem fruchtig-süßen Havana Sail kommt er gegen den dicken Maracujasaft an. Das witzige an diesem Cocktail ist, dass er, je nach verwendeter Grenadine, unterschiedliche Farben hat. Im Foto unten habe ich einen Riemerschmid-Granatapfelsirup verwendet; dieser färbt den Cocktail dunkelrot. Eine andere Grenadine, die ich sonst verwende, gibt dem ganzen nur einen Hauch eines Rottouches, der Cocktail bleibt dunkelgelb. Was man nicht alles so entdeckt beim Cocktailmixen.

Havana Sail


Havana Sail
1 oz Bacardi 8 Años Reserva Superior
2 oz Maracuja-Saft
½ oz Grenadine
[Rezept nach unbekannt]


Die sehr schöne Präsentation in einer edlen Flasche rundet das ganze ab – seit der Zeit, in der ich meine Flasche erwarb und austrank, hat sich ein Flaschenredesign ergeben. Die neue Flasche sowie das neue Etikett, das im Zuge der Vereinheitlichung der Produktreihen des Herstellers stattfand, hat diesem Aspekt allerdings keinen Abbruch getan, die neue Präsentation weiß ebenso zu gefallen wie die alte.

Bacardi 8 Años Ausgießer

Wer sich bei meinem Produktfoto über den seltsamen Aufsatz gewundert hat – er wird natürlich nicht standardmäßig mitgeliefert, sondern muss separat erworben werden. So skeptisch ich den Rums von Bacardí gegenüberstehe, so mag ich deren Markenpräsentation (das geht mir mit diversen anderen Spirituosen auch so; man sieht, wir sind doch etwas von der Optik getrieben, selbst wenn wir es nicht wollen). Das Wappentier der Firma, die Fledermaus, ist einfach zu goldig, als dass ich sie einfach so abtun könnte. Man muss einfach für sich aus jeder Spirituose das beste machen. Dann kommt das Karibik-Feeling vielleicht auch mit.

Saarbrückator Doppelbock Titel

Kurz und bündig – Saarbrückator Doppelbock

Man sieht sie öfters in den Bierregalen überall – Salvator, Celebrator, Animator.  Starkbiere unterschiedlichster Machart mit einem Namen, der immer auf dieselbe Silbe endet. Das kleine Saarland, das sich was Bier angeht in den letzten Jahrzehnten nicht mit besonders viel Innovationsruhm ausgezeichnet hat, gleicht diesen Mangel nun langsam aber sicher aus und hat inzwischen auch seinen eigenen –ator: den Saarbrückator Doppelbock. Eine Bieridee der Saarbrücker Beer Society, gebraut von der ortsansässigen Brauerei Bruch. Das Bier ruht zweieinhalb Monate im Lagertank, und wird darüber hinaus kaltgehopft.

Saarbrückator Doppelbock

Ohne viel Gewese direkt zum Eindruck. Deutlich opalisierend, fast schon trüb, bei einer kräftigen Bernsteinfarbe, die fast schon ins bräunliche übergeht.Starke Perlage. Schaum ist nach dem Eingießen vorhanden, baut sich aber trotz des Mousseux schnell ab. Ich rieche einiges an Frucht, Honigmelone, Feige, vielleicht etwas Stachelbeere. Eine sehr präsente Hefenote überlagert das etwas. Insgesamt ansprechend.

Wirklich sehr cremig im Mundgefühl, dabei auch süß im Antrunk. Voluminös. Interessant ist, dass die starke Karbonisierung sowohl zur Frische als auch zu diesem Volumen beiträgt – man hat wirklich ordentlich was im Mund bei einem Schluck. Das gefällt mir sehr, und dieses tolle Mundgefühl hilft mir, über die etwas gedämpften Aromen hinwegzusehen. Ein sehr ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis trägt weiterhin dazu bei. Ebenso, dass die 9% Alkoholgehalt, passend für einen Doppelbock, sehr sauber eingebunden sind. Der Abgang ist mittellang, hefig, leicht bitter, etwas adstringierend.

Ja, das kann man sehr schön trinken, das läuft runter wie Butter. Ein sehr gelungenes Bier, und das sage ich nicht nur aus Lokalpatriotismus – von so etwas in dieser Art würde ich gern mehr sehen; bis dahin habe ich mir neulich bei einem Tasting, in dem der Saarbrückator auch gefeatured wurde, nochmal 2 Fläschchen davon mitgeholt. Mir gefällt dabei besonders, dass die relativ junge Saarbrücker Beer Society so viel Schwung in die Saarländische Bierwelt bringt. Eine tolle Sache.

Revolte Spiced Titel

Über manche Sachen scherzt man nicht – Revolte Spiced

Ich habe neulich erfahren müssen, dass man sich gegenseitig vor mir warnt, wenn ich mit Herstellern einfach so reden will. Nicht ernsthaft, aber schon mit einem gewissen scharfen Humor. Dass ich „starke Meinungen“ hätte, und so. Einerseits ist das natürlich ein Kompliment, immerhin muss man sich so einen Ruf erarbeiten. Andererseits hinterfrage ich mich dabei natürlich schon – ich will ja nicht als der Stinkstiefel gelten, der nur darauf aus ist, den Süßrumtrinkern den Spaß zu verderben. Gerade aktuell meine ich feststellen zu können, dass das Pendel, das einige Jahre stark zugunsten der Rumtransparenz ausgeschlagen hatte, nun wieder etwas in die andere Richtung schwingt – Süßrum findet nun plötzlich offensive Verteidiger, und man bekommt Begriffe wie „Taliban“, „Rumpolizei“ oder „Spaßbremse“ an den Kopf geworfen. Nun – aus gegebenem Anlass wird es Zeit, dass ich mir klarmache, dass das nicht eine Attitüde ist, die ich aufbaue, sondern mir das Thema wirklich etwas bedeutet, und darum haue ich jetzt mal eine ungefilterte Meinung raus.

Ganz ehrlich – mir ist es mistegal, was jemand trinkt. Ich will niemand den Zacapa 23 mies machen, will niemand seinen Botucal ausreden oder gar jemandem den Don Papa klauen. Trinkt die Brühe, wenn es Euch lustig macht, und haltet Euch dabei für die Verteidiger der freien Meinungs – und Geschmacksäußerung, wenn Ihr auch noch stolz drauf seid. Freut Euch über Palmen, Piraten und Papageien, habt Spaß mit der Spaßspirituose. Vergesst dabei aber nicht, Euch gleichzeitig über Havana Club und Bacardí mit lustig zu machen – nur „Premium“ ist guter Rum, nicht Supermarktrum, auch wenn letzterer oft ehrlichere Qualität aufweist als die in der edel aufgemachten Flasche. Macht Eure Privattastings mit 10 Pseudorums, um einen möglichst breiten Eindruck dessen zu bekommen, was die Aromenindustrie zu bieten hat. Mir alles egal. Nun flatterte mir aber Ende März ein Paket mit einer unetikettierten Flasche und einem Brief ins Haus. Man lese diesen Brief bitte, um meine Reaktion darauf, und den Ton dieses Artikels, zu verstehen.

Revolte Spiced Pressemitteilung

Verdammte Kacke, dachte ich mir, ich kann gar nicht so viel saufen, wie ich im Strahl kotzen möchte. Nicht wegen dem neuen Produkt, im Gegenteil, das ist eine interessante Reaktion auf den Markt – vielleicht der schrille Aufschrei eines Produzenten, der mit besten Ambitionen gestartet ist und nun von diesem beschissenen Markt auf den Boden heruntergeholt wird. Nein, es ist wegen Produkten, die dasselbe wie Revolte tun, es aber über Jahre heimlich und verstohlen gemacht haben, und so den Boden bereiteten für Konsumenten, die nicht mehr wissen, wie Rum zu schmecken hat – und damit das Leben für die Kaltenthalers dieser Welt schwer machen. Und, ja, ich schaue damit auch Euch an, liebe offensive Süßrumfreunde, die dabei mithelfen, dass es so weitergehen wird und die zarte Transparenzknospe, die so schön am Aufblühen war, unter dem Stiefel der Marktmacht der Betupper zerdrückt wird. So, und jetzt habt Ihr Grund, Euch gegenseitig vor mir zu warnen.

Revolte Spiced

Ende der Wutrede. Es war der 1. April, und das ganze kaltenthalerische Getue, inklusive Brief und allem, war ein Aprilscherz. Ja, ich gebe es gern zu, ich bin voll drauf reingefallen. Felix, das war verdammt gut gemacht, ich hasse und verfluche Dich dafür, dass Du mir dieses Magengeschwür bereitet hast.

Die Farbe des Revolte Spiced, so heißt er offiziell, ist für einen massiv gefärbten Rum noch halbwegs erträglich. Ein schrilles Kotzgelb, etwas an das erinnernd, was Mücken hinterlassen, wenn man sie auf der Autobahn an der Scheibe aufsammelt. Die Nase erinnert an Spülmittel, das billige aus dem Aldi, mit etwas Zitrone und behandelter Orange im Hintergrund. Künstlich und oberflächlich, sehr plakativ, aber mit irgendwas muss man als Hersteller seine Kunden ja ködern. Ich rieche Ingwer, aber das bilde ich mir sicher nur ein. Im Mund setzt sich die Einbildung fort, da ist Ingwer en masse. Eine schrecklich klebrige Süße pappt den Mund zu. Viel Frucht, Zitrone, Orange, können das Spüli etwas überdecken. Die Rumbasis ist noch leicht erkennbar, die Blender haben es nicht geschafft, sie vollends zu verhunzen. Der Abgang ist mittellang, schade, ich hatte auf etwas kürzeres gehofft. So muss ich damit leben, den Revolte Spiced länger als die meisten anderen Spiced Rums am Gaumen haften zu haben.

Gerne zitiere ich nach meiner nicht ganz ernst gemeinten Verkostungsnotiz noch den nachgelagerten Hinweis, dass der Aprilscherz sich nicht nur auf die Motivation, sondern auch auf den Herstellungsprozess bezogen hatte: „Hohe Zuckergehalte, chemische Zusätze wie Glycerin oder die Zugabe von künstlichen Aromen sind uns mehr als fremd. Stattdessen haben wir bei unserem kleinen Aprilscherz mit der Mazeration den natürlichen Weg gewählt, um verschiedene Noten wie z.B. Rosinen, Orangen und Zimt zu erzielen. Und 37,5 % vol. und 99 Gramm Zucker? Zugunsten der Steuern den Alkoholgehalt zu senken und mit 99 Gramm pro Liter den Startschuss zur Diabetes zu geben? Die Frage kann sich wohl jeder selbst beantworten.“

Nun, ehrlich gesagt, für einen Spiced Rum ist das Zeug echt gut trinkbar, und ich hoffe, dass meine Leser im Gegensatz zu mir nicht auf obigen Müll reinfallen und stattdessen ihre Captain Morgans und Sailor Jerrys rausschmeißen und dafür den Revolte Spiced ins Haus holen – ich rate dazu, auch wenns mir echt schwerfällt. Der Haupteinsatzzweck für diesen Spiced Rum wird bei mir, wie es allen gewürzten Rums ergeht, die Vermischung in Cocktails sein. Zu Ehren des wirklich bösen Aprilscherzes habe ich einen Cocktail auf Basis des klassischen Zombie gemixt, praktisch ausschließlich mit Revolte-Zutaten – vom German Zombie Punch brauchte ich aber auch wirklich 3 Stück, um mich wieder von der Wutwolke runterzuholen. Ich gebe zu, ich rege mich leicht auf.

German Zombie Punch


German Zombie Punch
1½ oz Revolte 2014 MTQ
1½ oz Revolte Spiced
1 oz Revolte Overproof
¾ oz Limettensaft
½ oz Revolte Falernum
½ oz Don’s Mix (Zimtsirup und Grapefruitsaft)
1 Teelöffel Grenadine
1 Spritzer Absinthe
1 Spritzer Angostura
Auf Eis shaken und auf Eis mit einem Minzzweig servieren.
[Rezept adaptiert nach Don the Beachcomber]


Natürlich wird der Revolte Spiced in derselben Flasche und derselben Aufmachung geliefert wie der Rest der Reihe (den es natürlich weiterhin geben wird). Freundlicherweise schickte mir der Hersteller in einem Entschuldigungsbrief sogar ein Aufklebeetikett mit, das die Wahrheit zeigt. Nicht, dass ich Revolte deswegen weniger hassen würde – der Zug ist abgefahren, mit Tempo 200.

Revolte Spiced Etikett

Offenlegung: Ich danke Revolte für die unaufgeforderte und kostenlose Zusendung einer Flasche des Revolte Spiced. Vielen Dank. VIELEN DANK, Ihr Mistkerle.